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Theater- und Filmproduktion

Im Wilden Westen

Die mobile Theaterproduktion der TheaterFalle stand auf dem Spielplan. Bis 5. Oktober 2013 waren 27 Aufführungen der Inszenierung «Im Wilden Westen» von Paul Steinmann in Basels Westen angesetzt.



Aktuelle Presseberichte «Im Wilden Westen»:
Pressekritik auf Students.ch 10.09.2013 (Link)
Bericht auf Radio X 06.09.2013
Auftritt der Regisseurinnen Ruth Widmer und Sarah Gärtner in der Telebar03.09.2013 (Link)
Filmischer Beitrag art-tv.ch 03.09.2013 (Link)
Zeilen des ehemaligen Präsidenten Fredy Heller (pdf)
Portrait Ruth Widmer im Migros Magazin 12.08.2013 (Link)
Pressekritik Basler Zeitung 10.08.2013 (pdf)
Pressekritik Basellandschaftliche Zeitung 10.8.2013 (pdf)
Pressekritik Badische Zeitung 10.08.2013 (Link)
Fernsehbericht Glanz & Gloria 09.08.2013 (Link)
Pressekritik Tageswoche 08.08.2013 (Link)
Radiobeitrag Regionaljournal SRF 08.08.2013 (Link)
Radiobeitrag Kultur kompakt SRF (ab Min 44:45) 08.08.2013 (Link)
Pressebericht Die Wochenzeitung 08.08.2013 (Link)
Pressebericht Tageswoche 31.07.2013 (Link)
Pressbericht der Basler Zeitung 30.7.2013 (pdf)
Pressebericht Kultur-Tippwww.kultur-tipp.ch) 26. Juli 2013 (pdf)
Pressebericht des Bieler Tagblatts zum Filmdreh in Leuzigen (pdf)
Radiobeitrag Radio 32 zum Filmdreh (mp3)
Pressebericht der ProgrammZeitung zur Theaterinszenierung (externer Link)


Team Theaterinszenierung
Autor: Paul Steinmann
Künstlerische Leitung, Regie: Ruth Widmer
Co-Regie: Sarah Gärtner
Dramaturgie/Coaching: Roland Suter
Schauspiel Theater: Dominique Lüdi, Sandra Moser, Martin M. Hahnemann, Mathis Künzler, Heinz Margot
Musik: Christina Volk, Ursina Gregori / Volk & Glory
Szenografie: Martina Ehleiter
Kostüme: Melanie Meyer
Technische Leitung: Marco Bürkli
Technik: Claudia Oetterli, Sound & Light Pool GmbH
Tontechnik: David Rehorek, Nicolas Schmutz
Produktionsleitung: Nora Dilitz, Attila Gaspar (Finanzen)
Assistenz: Nina Halpern, Ruth Marx, Annette Schneider, Michael Kempf
Kommunikation: Carlo Clivio
Produktionsteam: Mireille Biedermann, Anja Piazza
Fotografie: Frank Egle


Team Filmproduktion
Produzentin: Medien- und TheaterFalle
Schauspiel: Christine Hiltbrunner, Dominique Lüdi, Rolf Brügger, Mathis Künzler, Hans-Jürg Müller, Jürgen Trüssel und Einwohner Leuzigen
Filmmusik: Christina Volk
Künstlerische Leitung: Ruth Widmer
Regie: Sarah Gärtner
Aufnahmeleitung: Lukas Piccolin
Kamera: Klaus-Michael Vetter
Kameraassistent: Leonard Rottok
Tontechnik: David Rehorek, Nicholas Schmutz
Licht: Hanspeter Wieland, VFB Video/Film-Beleuchtung
Beleuchter: Marco Bürkli
Skript/Continuity: Pamina Dittmann
Ausstattung: Uta Hampel, Martina Ehleiter
Kostümbild: Eva Butzkies
Maskenbild Leitung: Tamina Widmer
Maskenbild: Angela Marbach, Jenny Wieland
Baubühne: Joshua Brater, Oliver Gärtner
Produktionsleitung: Nora Dilitz, Attila Gaspar
Produktionspartner: Gheimtipp Leuzigen


Unterstützung
Ernst Göhner Stiftung
Gesellschaft für das Gute und Gemeinnützige Basel
Gesellschaft zu Zimmerleuten Bern
Ittinger Amber Bier
Jubiläumsstiftung der Basellandschaftlichen Kantonalbank

Office of Public Affairs, U.S. Embassy, Bern Switzerland
Roldenfund

Stanley Thomas Johnson Stiftung
Stiftung Edith Maryon
Swisslos-Fonds Basel-Landschaft
Swisslos-Fonds Basel-Stadt


Freunde 

Art und Weise GmbH
Baubüro in situ
Dampfbad Basel St. Johann
Hinter dem Bahnhof geht die Sonne unter
mobileo – Segway Touren Schweizweit
Schweiz. Verein der Feld- und Werkbahn-Freunde
Stellwerk Basel, Bahnhof St. Johann

Der Westen von Basel bildet die Kulisse der neuesten Produktion der Reihe "Mobiles Theater im öffentlichen Raum". Wenn es einen heute in die (Industrie-) Zone St. Johann verschlägt, kommen schnell Bilder auf aus Zeiten, da noch Pioniergeist und Abenteuerlust das Handeln der Menschen bestimmte. Unschwer kann man sich vorstellen, dass hier Dampfloks unterwegs waren, dass hier Holz und Kohle verladen wurde und dass man in rauchigen Hinterzimmern zu Schnaps und Bier um Geld Karten spielte. Mit ihrer neuen Produktion «Im Wilden Westen» lässt die TheaterFalle längst vergangene Zeiten wieder aufleben und verbindet diese mit der Gegenwart.

Der leutselige Geschäftsmann Heiner Galliker sucht Investoren, die sein neuestes Immobilien-Projekt mitfinanzieren wollen. Zu diesem Zweck veranstaltet er eine Führung durch das Gelände des Bahnhofes St. Johanns. Eine ehemalige Güterhalle wird gerade von einer kleinen Film-Produktions-Firma zwischengenutzt, die sich um die Fertigstellung des Spielfilms «Über See» kümmert. In der Hoffnung, dass sich unter den Interessenten für Gallikers Bauprojekt auch ein Geldgeber für den noch nicht fertig finanzierten Film «Über See» befinden könnte, lassen die Filmemacherin Irene Affolter und ihr Team zu, dass man ihnen eine Zeitlang über die Schulter und hinter die Kulissen blickt. Galliker jedoch macht Irene Affolter unmissverständlich klar, dass sie in einer Woche verschwunden sein müsse. Er benimmt sich wie einer der Rinderbarone im Wilden Westen.

Im Verlauf des Abends verlagern sich die beiden Ebenen – Spielfilm und das Geschehen vor den Kulissen – immer stärker. Was für die Gäste der TheaterFalle zunächst als Industrieführung angekündigt war, endet zum Schluss in einem Western-Spektakel und es kommt zum entscheidenden Duell ...


Aus der Theaterinszenierung «Im Wilden Westen» entstand ein Film. Sarah Gärtner und Klaus-Michael Vetter machten den wahrscheinlich ersten Schweizer Spielfilm, der in den Kulissen einer Theaterinszenierung beginnt und der sich zu einem lupenreinen Western entwickelt.

Im Wilden Westen, der Film zum gleichnamigen Theaterstück, ist eine einzigartige Mischung aus Spielfilm- und Theaterelementen. Die Geschichte um eine Regisseurin, die für ihre künstlerische Freiheit und gegen die Vereinnahmung der Werbebranche kämpft, ist mit Mathis Künzler („Verliebt in Berlin“), Sandra Moser („Fascht e Familie“) und Heinz Margot prominent besetzt und hat Bilder zu bieten, die ein Novum sind in der Schweizer Filmlandschaft: Was als schwarz-weisser Historienfilm beginnt, endet in einem spektakulären Showdown in bester Westernmanier. Vom Theater in die Kinos Die Dreharbeiten sind abgeschlossen. Was uns jetzt noch fehlt, ist die Finanzierung der Postproduktion. Wir brauchen Geld für den Schnitt, die Vertonung, die Studioaufnahmen des Filmsoundtracks und für die Übersetzung und Untertitelung der in Mundart gesprochenen Dialoge. Denn wir wollen unsere Geschichte, die im Theater über 3000 Besucher und Besucherinnen begeistern konnte, einem überregionalen Publikum zugänglich machen. Unser Ziel ist es, den Film auf Festivals zu bringen und ihn in Studiokinos zu zeigen.